<p>experimental weekly playlists for <a href="/tags/metal/" rel="tag">#metal</a> releases on <a href="/tags/deezer/" rel="tag">#deezer</a> based on the great metal releases app on android: <br><a href="/tags/blackmetal/" rel="tag">#blackmetal</a> <a href="https://www.deezer.com/de/playlist/14885970423" rel="nofollow" class="ellipsis" title="www.deezer.com/de/playlist/14885970423"><span class="invisible">https://</span><span class="ellipsis">www.deezer.com/de/playlist/148</span><span class="invisible">85970423</span></a> <br><a href="/tags/deathmetal/" rel="tag">#deathmetal</a> <a href="https://www.deezer.com/de/playlist/14885970143" rel="nofollow" class="ellipsis" title="www.deezer.com/de/playlist/14885970143"><span class="invisible">https://</span><span class="ellipsis">www.deezer.com/de/playlist/148</span><span class="invisible">85970143</span></a></p>
metal
<p>Fulci @ <a href="/tags/logo/" rel="tag">#LOGO</a><br><a href="/tags/deathmetal/" rel="tag">#deathmetal</a> <a href="/tags/metal/" rel="tag">#metal</a></p>
<p>A few months ago I programmed a little python script that pulls new releases posted by <a href="https://releases.bruta.link" rel="nofollow">@RattleHead</a>, searches for tracks that fit the name (with a slight tolerance) on <a href="/tags/qobuz/" rel="tag">#Qobuz</a> and adds it to a playlist. I run this script about once every Friday. It contains always around 300 songs.</p><p>Maybe this is useful for someone. Feedback welcome :)</p><p><a href="https://open.qobuz.com/playlist/48792967" rel="nofollow" class="ellipsis" title="open.qobuz.com/playlist/48792967"><span class="invisible">https://</span><span class="ellipsis">open.qobuz.com/playlist/487929</span><span class="invisible">67</span></a></p><p><a href="/tags/metal/" rel="tag">#metal</a> <a href="/tags/releaseradar/" rel="tag">#releaseradar</a></p>
<p>Excellent evening with Death to All. It is a delight to see Steve DiGiorgio perform with his three string fretless bass. <a href="/tags/deathmetal/" rel="tag">#deathmetal</a> <a href="/tags/metal/" rel="tag">#metal</a></p>
<p>I would never have expected to see Napalm Death at Tiny Desk. Awesome!<br><a href="https://www.youtube.com/watch?v=e81LZCHhNKQ" rel="nofollow" class="ellipsis" title="www.youtube.com/watch?v=e81LZCHhNKQ"><span class="invisible">https://</span><span class="ellipsis">www.youtube.com/watch?v=e81LZC</span><span class="invisible">HhNKQ</span></a><br><a href="/tags/grindcore/" rel="tag">#grindcore</a> <a href="/tags/metal/" rel="tag">#metal</a></p>
<p>Arte Tracks über Metal und Krieg<br><a href="/tags/kanonenfieber/" rel="tag">#kanonenfieber</a> <a href="/tags/1914/" rel="tag">#1914</a> <a href="/tags/panzermuseummunster/" rel="tag">#panzermuseummunster</a><br><a href="https://youtu.be/i_1TKxRMIXY" rel="nofollow"><span class="invisible">https://</span>youtu.be/i_1TKxRMIXY</a><br><a href="/tags/metal/" rel="tag">#metal</a> <a href="/tags/artetracks/" rel="tag">#artetracks</a> <a href="/tags/war/" rel="tag">#war</a></p>
<p>Es ist eine Schande, dass auf Metal-Festivals wie dem Brutal Assault unzählige Menschen mit <a href="/tags/burzum/" rel="tag">#Burzum</a>-Shirts und -Patches zu sehen sind und dass diese auch in zahlreichen Händler-Shops vor Ort verkauft werden. Wer sich mit Burzum nicht auskennt, hier eine kurze Einordnung.</p><p>Burzum ist die Black Metal-Band des Neonazis, Mörders und Rassisten Varg Vikernes (später Louis Cachet) aus Norwegen. 1993 ermordete er seinen Band-Kollegen Øystein Aarseth von <a href="/tags/mayhem/" rel="tag">#Mayhem</a>. Schon zuvor ließ er sich vor Hakenkreuzfahnen ablichten oder versuchte ein Ku Klux Klan-Chapter in Bergen zu gründen. Nach dem Mord mit 23 Messerstichen verbüßte Vikernes eine Haftstrafe von 1993 bis 2009. In dieser Zeit bekannte er sich offen zum <a href="/tags/nationalsozialismus/" rel="tag">#Nationalsozialismus</a>, leugnete den Holocaust und sprach sich klar für das Recht des Stärkeren im sozialdarwinistischen Sinne und für die Unterdrückung der Schwächeren aus. Während dieser Zeit erschienen seine bekanntesten Alben. Zwar 'distanzierte' er sich später etwas vom NS, sein rechtsextremes, neuheidnisches Weltbild mit eindeutig antisemitischem und rassistischem Fundament ist jedoch auch in den neueren Texten auf seiner Webseite öffentlich nachzulesen. </p><p>Burzum ist das ideologische Vorbild der gesamten Nationalist Socialist Black Metal-Szene, <a href="/tags/nsbm/" rel="tag">#NSBM</a>. So war der Mord Vikernes beispielsweise Inspiration für den eigenen Mord des Neonazis Hendrik Möbus an seinem Mitschüler Sandro Beyer. Auch Möbus veröffentlichte während seiner Haftstrafe die Alben seiner NSBM-Band <a href="/tags/absurd/" rel="tag">#Absurd</a>. Ebenfalls schickte der Massenmörder und Neonazi Anders Behring <a href="/tags/breivik/" rel="tag">#Breivik</a> eine Kopie seines Manifests zur Ehrung an Vikernes. </p><p>Eine ins Feld geführte Trennung von Autor/Künstler und Werk ist im Falle Burzum nicht möglich und der Versuch, die Musik eines Neonazis hören zu können, ohne Sanktionen der Metal-Szene fürchten zu müssen. Gerade die Welle des Black Metal in Norwegen Anfang der 1990er forderte im Sinne einer "Trueness", dass der Künstler die thematisierterten Werte der Musik lebt und diese Teil des persönlichen Charakters der Kunstschaffenden ist. Der künstlerische und wirtschaftliche Erfolg hing maßgeblich von dieser zur Schau gestellten Verschmelzung ab. Zahlreiche Morde, Selbstmorde, Kirchenverbrennungen und Körperverletzungen zeugen von diesem Versuch, eine lebende Verkörperung von Härte, Unnachgiebigkeit und Dominanz, die man in seiner Musik und den Texten zelebrierte, zu sein. Auch wenn die Texte von Burzum keine eindeutig rassistischen oder neonazistischen Stellen aufweisen, weiß jeder, wie die darin thematisierte germanische Mythologie und Naturmystik zu deuten ist. </p><p>Wer heute auf einem Metal Festival ein Burzum-Shirt trägt, stellt einen Teil dieser Härte zur Schau und verdeutlicht, dass sie oder er sich nicht einer vermeintlichen "Cancel Culture" oder "Wokeness" unterwirft und deswegen offen ein Shirt des bekanntesten Neonazis der Metal-Szene trägt. Damit signalisiert man der Szene, zumindest einen Teil der in den 1990er-Jahren geforderten Trueness zu verkörpern. Zumindest zeigt man, dass man kein Problem mit Neonazis hat.</p><p>Ein Metal-Festival, das den Verkauf von Burzum Patches und Shirts erlaubt, setzt ein Zeichen dafür, dieses rechtsextreme Signaling zumindest zu tolerieren. Da kann man auf der Website noch so oft für "Respekt, Offenheit und Toleranz" werben, denn der Verkauf von Burzum-Merch sponsert eben direkt den dahinter stehenden Menschen, der ein unverholener Neonazi, Rassist und Antisemit war bzw. ist und der heute nach wie vor Aussagen tätigt, dass beispielsweise Menschen ohne blaue Augen nicht nach Valhalla kommen können. </p><p>Gerade im Zuge der Diskussion um Security-Mitarbeiter bei <a href="/tags/wacken/" rel="tag">#Wacken</a>, die mit tätowierter Schwarzer Sonne Leute anwiesen, Regenbogen-Patches abzunehmen, da keine politischen Patches geduldet würden, ist es wichtig für das Thema <a href="/tags/rechtsextremismus/" rel="tag">#Rechtsextremismus</a> in der Metal-Szene zu sensibilisieren. Auch angesichts des Rechtsrucks, in dem wir derzeit leben, oder gerade deswegen müssen wir den Druck erhöhen, um eine weitere Normalisierung von Gedankengut zu unterbinden, das Menschen, die nicht in dieses Weltbild passen, offen jegliche Würde und Berechtigung abspricht.</p><p>Übrigens möchte ich nicht die gesamte Metal-Szene pauschal verurteilen. Auch nicht das Genre Black Metal. Aber es ist dringend Zeit, dass sich die Szene, die Künsler:innen sowie die Fans mit den Verdrängungsmechanismen und dem blinden Auge für Rechtsextremismus der Metal-Gemeinde auseinandersetzen. </p><p>Es wäre daher schön, wenn ihr den Post teilt und dem Thema damit zu der Aufmerksamkeit verhelft, die dafür nötig ist.</p><p>Unten stelle ich noch ein paar Links rein. </p><p>Please share. Danke.</p><p><a href="https://memoryscreenzine.wordpress.com/2020/11/30/statement-why-it-is-still-not-cool-to-listen-to-burzum/" rel="nofollow" class="ellipsis" title="memoryscreenzine.wordpress.com/2020/11/30/statement-why-it-is-still-not-cool-to-listen-to-burzum/"><span class="invisible">https://</span><span class="ellipsis">memoryscreenzine.wordpress.com</span><span class="invisible">/2020/11/30/statement-why-it-is-still-not-cool-to-listen-to-burzum/</span></a></p><p><a href="https://www.reuters.com/article/us-france-norway-breivik/man-linked-to-norwegian-mass-killer-breivik-arrested-in-france-idUSBRE96F0FY20130716/" rel="nofollow" class="ellipsis" title="www.reuters.com/article/us-france-norway-breivik/man-linked-to-norwegian-mass-killer-breivik-arrested-in-france-idUSBRE96F0FY20130716/"><span class="invisible">https://</span><span class="ellipsis">www.reuters.com/article/us-fra</span><span class="invisible">nce-norway-breivik/man-linked-to-norwegian-mass-killer-breivik-arrested-in-france-idUSBRE96F0FY20130716/</span></a></p><p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Varg_Vikernes" rel="nofollow" class="ellipsis" title="de.wikipedia.org/wiki/Varg_Vikernes"><span class="invisible">https://</span><span class="ellipsis">de.wikipedia.org/wiki/Varg_Vik</span><span class="invisible">ernes</span></a></p><p><a href="https://rechtsaussen.berlin/2015/03/satansmoerder-als-neonazi-netzwerker/" rel="nofollow" class="ellipsis" title="rechtsaussen.berlin/2015/03/satansmoerder-als-neonazi-netzwerker/"><span class="invisible">https://</span><span class="ellipsis">rechtsaussen.berlin/2015/03/sa</span><span class="invisible">tansmoerder-als-neonazi-netzwerker/</span></a></p><p><a href="/tags/brutalassault/" rel="tag">#brutalassault</a> <a href="/tags/metal/" rel="tag">#metal</a> <a href="/tags/metalszene/" rel="tag">#metalszene</a> <a href="/tags/antifa/" rel="tag">#antifa</a> <a href="/tags/metalfestival/" rel="tag">#metalfestival</a> <a href="/tags/festival/" rel="tag">#festival</a> <a href="/tags/vargvikernes/" rel="tag">#vargvikernes</a> <a href="/tags/blackmetal/" rel="tag">#blackmetal</a> <a href="/tags/rechtsruck/" rel="tag">#rechtsruck</a> <a href="/tags/fcknzs/" rel="tag">#fcknzs</a> <a href="/tags/rassismus/" rel="tag">#rassismus</a></p>
Edited 30d ago
<p>Fatevi un favore<br><a href="https://youtu.be/0fB8AoXrPbE" rel="nofollow"><span class="invisible">https://</span>youtu.be/0fB8AoXrPbE</a><br><a href="/tags/metal/" rel="tag">#Metal</a> <a href="/tags/alternativemetal/" rel="tag">#AlternativeMetal</a></p>
<p>🤘 Härtet Metal ab? </p><p>Musik kann die Wahrnehmung von Schmerzen beeinflussen. Untersucht wurde das bisher vor allem mit angenehmer oder entspannender Musik. Gleichzeitig weiß man, dass auch der Umgang mit unangenehmen Gefühlen eine Rolle spielt. Unterdrückter Ärger kann etwa bei chronischen Schmerzen problematisch sein. </p><p>Wenn wir uns in der Musik umschauen, dann gibt Heavy Metal gibt Ärger und anderen schwierigen Emotionen ziemlich viel Raum. Forschende des Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften wollten deshalb wissen, ob ein intensives Metal-Erlebnis auch sie Schmerzempfindun beeinflusst. Wo könnte man das besser untersuchen als in Wacken? </p><p>122 Metalheads machten mit. Ein Teil wurde vor Beginn der Konzerte getestet, der andere am dritten und vierten Festivaltag. Neben Fragebögen und einer Messung der Herzaktivität absolvierten sie einen Kältetest: Hand und Unterarm kamen in zwei Grad kaltes Wasser. Erfasst wurde, wann der Schmerz einsetzte, wie unangenehm er empfunden wurde und wie lange die Teilnehmenden ihn aushielten.</p><p>Da Alkohol die Schmerzwahrnehmung beeinflussen kann, wurden Teilnehmende mit starkem Alkoholkonsum bei der Auswertung ausgeschlossen. Dabei zeigte sich, dass wer am dritten oder vierten Festivaltag getestet wurde, den Schmerz länger aushielt als die Teilnehmenden vor Beginn der Konzerte. Der Schmerz setzte jedoch nicht später ein und wurde auch nicht als weniger unangenehm empfunden. Die Metalheads hielten schlicht länger durch.</p><p>Quelle: <br>Schneider & Fritz et al., 2026, Scientific Reports<br><a href="https://www.nature.com/articles/s41598-026-67389-x" rel="nofollow" class="ellipsis" title="www.nature.com/articles/s41598-026-67389-x"><span class="invisible">https://</span><span class="ellipsis">www.nature.com/articles/s41598</span><span class="invisible">-026-67389-x</span></a></p><p> <a href="/tags/wacken/" rel="tag">#wacken</a> <a href="/tags/metal/" rel="tag">#metal</a> <a href="/tags/schmerz/" rel="tag">#schmerz</a> <a href="/tags/mpi/" rel="tag">#MPI</a> <a href="/tags/neuroscience/" rel="tag">#neuroscience</a> <a href="/tags/wissenschaft/" rel="tag">#wissenschaft</a> <a href="/tags/funfact/" rel="tag">#funfact</a> <a href="/tags/wisskomm/" rel="tag">#wisskomm</a> <a href="/tags/anysci/" rel="tag">#anysci</a></p>
<p>How is it I've never really listened to GODFLESH?? I feel like I've always known of them, and it seems their <a href="/tags/metal/" rel="tag">#metal</a> sits right amongst so many artists I've listened to for decades...</p><p>Also, a fun fact I learnt in this article about them is Andre Serrano, who's beautiful photo Piss Christ lives forever in my brain, made a video for them and then did two Metallica album covers!</p><p><a href="https://www.theguardian.com/music/2026/sep/03/justin-broadrick-godflesh-phoebe-bridgers" rel="nofollow" class="ellipsis" title="www.theguardian.com/music/2026/sep/03/justin-broadrick-godflesh-phoebe-bridgers"><span class="invisible">https://</span><span class="ellipsis">www.theguardian.com/music/2026</span><span class="invisible">/sep/03/justin-broadrick-godflesh-phoebe-bridgers</span></a></p>
